Dipl. systemisch – energetische/r MediatorIn

Nächster Infoabend am 6. September 2017, 19 – 21h, in Kapuzinerstraße 1/1, 4020 Linz, wir bitten um Anmeldung mittels: Email

Start des Lehrgangs: 26. Oktober 2017, in Schloß Puchberg bei Wels 

Kursdauer:

1 ½  Jahre
11 Module
410 UE

Kurszeiten:

Do. – Sa. 9:00 – 17:00 Uhr

TeilnehmerInnen:

8 – 14 Personen

Kursort:

Linz & Puchberg bei Wels

Dieser Lehrgang ist für Sie gedacht, wenn Sie

  • eine hohe soziale Kompetenz im Umgang mit Konflikten aller Art gewinnen möchten.
  • sich ein weitreichendes Berufsfeld eröffnen möchten. Die Mediation begleitet nicht nur Scheidungen, Familien- und Nachbarschaftskonflikte, sondern ist auch in Institutionen, Schulen, Firmen und bei Umwelt- und Wirtschaftsthemen usw. einsetzbar.
  • Wert auf eine ganzheitliche Aus- und Weiterbildung legen. In diesem Lehrgang entwickeln Sie neben Ihrer Persönlichkeit und Ihrer eigenen Integrität, auch eine hohe soziale Kompetenz, dadurch steigt Ihre Authentizität, die Ihr Leben nachhaltig und positiv beeinflussen.

Was lernen Sie in diesem Diplomlehrgang?

  • Das 6 Phasen Modell der Mediation.
  • Ganzheitliches Konfliktmanagement.
  • Systemische Kommunikation und Gesprächsführung.
  • Blockierende Emotionen, Gefühle mit einzubeziehen und zu bearbeiten.
  • Systemisch-energetisches Gedankengut mit Mediationsmethoden zu verbinden.
  • Aus Konfliktbrennpunkten, mit beiden Seiten einen gehbaren Weg zu erarbeiten.
  • Ihre Wahrnehmung ganzheitlich zu trainieren.

DIE REFERENTEN

Maga. Claudia Garstenauer

Maga. Claudia Garstenauer

Leitende Referentin

Juristin, eingetragene Mediatorin, NLP, systemisches Coaching, Lebens- und Sozialberaterin, Seminartätigkeit

Andreas Mick

Andreas Mick

Leitender Referent

Selbständiger Versicherungsagent, Mediator, PMM (UNI Linz), NLP, systemischer Coach. Seminartätigkeit

Ernst Mitterlehner

Ernst Mitterlehner

Gastreferent

systemische Sozialpädagogik, selbständiger Energetiker, Entwickler systemisch dynamischer Familienaufstellung sowie systemischer Prozesse, Mediator i.A.

Warum sollte ich diesen Lehrgang besuchen?

Sich ganzheitlich weiterzubilden stellt für das eigene Leben immer einen höheren, weitgreifenderen Wert dar, als sich „nur“ fachlich zu bilden.

In diesem Lehrgang entwickeln Sie neben Ihrer Persönlichkeit und Ihrer eigenen Integrität, auch eine hohe soziale Kompetenz im Umgang mit Konflikten aller Art, dadurch steigt Ihre Authentizität, die Ihr Leben nachhaltig und positiv beeinflussen.

Dieser Lehrgang eröffnet Ihnen ein weitreichendes Berufsfeld. Die Mediation begleitet nicht nur Scheidungen, Familien- und Nachbarschaftskonflikte, sondern ist auch in Institutionen, Schulen, Firmen und bei Umwelt- und Wirtschaftsthemen usw. einsetzbar.

Die systemisch energetische Verknüpfung mit der Mediation, die in diesem Lehrgang verankert ist, gibt von vornherein die am Weiterbildungsmarkt nicht übliche Möglichkeit, sich ganzheitlich zu entwickeln.

Warum ist dieser Lehrgang entstanden?

Aus der Erfahrung durch die Ausbildungstätigkeit unserer Firma GER, lassen sich immer wieder wichtige Erkenntnisse als wertvolle pädagogische Maßnahmen in die verschiedenen Ausbildungen integrieren.

Systemisch-energetisches Gedankengut und deren Methoden zu verbinden, war unser Ansporn, diesen Lehrgang zu entwickeln.

Wir wollten verschiedenstes fachspezifisches Wissen und die Fähigkeit – Wahrnehmung in einem größeren Ganzen – zu einer ganzheitlichen Erfassungsfertigkeit verbinden.

Der Mehrwert des Lehrgangs

Integrative Sichtweisen – Sachebene/Emotionsebene

Unbearbeitete Konflikte binden wertvolle Energien und werden sowohl im privaten wie auch beruflichen Umfeld oft als sehr belastend empfunden.

Die meisten Mediationsprozesse konzentrieren sich stark auf die Sachebene und versuchen, die Interessen hinter Positionen sichtbar und für das Konfliktgegenüber verständlich zu machen.

Ganzheitliches Konfliktmanagement setzt dort an, wo es für die Konfliktlösung hilfreich und sinnvoll ist, Emotionen, Gefühle und blockierende Energien genauso mit einzubeziehen und zu bearbeiten. Gefühle, die wir empfinden, geben uns wertvolle Signale und weisen auf unsere Bedürfnisse, Werte, auf das, was wir brauchen oder uns wichtig ist, hin.  Weiterzulesen im PDF.

Lehrgangsübersicht – Voraussetzung – Vorausbildungen - Förderungen

Allgemeines:

Dieser Lehrgang richtet sich an Personen, die mit Menschen und Gruppen arbeiten bzw. arbeiten wollen, und berechtigt als selbständige/r MediatorIn tätig zu sein.

Menschen mit Quellberufen wie Lebens- und SozialberaterInnen, PsychologInnen, Coaches, SupervisorInnen, JuristInnen, HochschullehrerInnen, wie auch EnergetikerInnen und Menschen aus komplementärmedizinischen Richtungen, können diesen Lehrgang als Berufserweiterung absolvieren.

Der „MediatorInnen Lehrgang“ und die Zusatzqualifikation „eingetragene/r MediatorInnen“ ist gemäß der Zivilrechts-Mediation-Ausbildungs -Verordnung (ZivMediat-AV) und dem Zivilrechts-Mediations-Gesetz angelegt.

Der „systemisch energetische MediatorIn“ Lehrgang

(Ausbildungsdauer ca. 1 ½ Jahre) soll unterschiedlichste Interessenspunkte miteinander verbinden. Das Basiswissen, das durch Eigenaktivität, Gruppenarbeiten, Rollenspiele und  Simulationen sich verankert, soll dem MediatiorIn dienen, als Vermittler wirken zu können. Dem/r MediatorIn obliegt die Aufgabe, aus Konfliktbrennpunkte, mit beiden Seiten einen gehbaren Weg zu erarbeiten.

Voraussetzungen:

Um Zertifikate und Diplome zu erhalten, ist eine Anwesenheitspflicht von 85% bei den einzelnen Ausbildungen, die Teilnahme an den protokollierten Peergruppen und der Nachweis der Supervisionssitzungen, wie die erfolgreich abgelegten Prüfungen, zu erfüllen.

Abgeschlossenes 18. Lebensjahr, es sind sonst keine besonderen Voraussetzungen für den Lehrgang nötig.

Orientierungsgespräch:

Das persönliche Gespräch mit einem der Leitungsverantwortlichen, dient zur Abklärung, ob die Ausbildung mit den Erwartungen und Anforderungen der potenziellen TeilnehmerInnen übereinstimmt.

Andreas Mick: 0644 34 12 963     Maga. Claudia Garstenauer: 0664 255 08 07

Anrechenbare Vorausbildungen:

Bei Quellberufen, wie Lebens- und SozialberaterInnen, PsychologInnen, SupervisorInnen und Coaches, JuristInnen, HochschullehrerInnen, verkürzt sich der Mediations Lehrgang. Siehe Tabelle im PDF.

Förderungen:

Es wird unter bestimmten persönlichen Voraussetzungen die Ausbildung über das Bildungskonto OÖ gefördert, auch gibt es über GER verschiedene Ermäßigungen.

Siehe unter Förderungen und Bonussystem GER.

Hinweis:

Die GER- Mediationsausbildung entspricht dem ZivMediat-AV 49 2004 auf Grund des §29 ZivMediat-G BGBI 1Nr. 29/2003.
Die GER OG ist auf der Liste der Ausbildungseinrichtungen des Bundesministeriums für Justiz eingetragen.

Lehrinhalte

Mediation bestehend aus 11 Modulblöcken inkl. Prüfung, je 3 Tage + 7 Peergruppen = 410 UE

Block I

  • Einführung in die Mediation: Theoretische Grundlagen der Mediation,Geschichte u. Entwicklung in den USA, Europa und speziell Österreich, Grundgedanken, Erklärung Phasenmodell (1-6) und prinzipieller Ablauf einer Mediation, Vorstellung einzelner Grundtechniken (z.B. aktives Zuhören), Ökonomische Realität in der Mediationspraxis, erste Rollenspiele und Einfühlen in die Rolle der Mediatorlnnen.
  • Ablauf + Stufen der Mediation Teil I a: Vertiefung der Phasen 1-3 der Mediation, spezielle Fragestellungen der Auftragsklärung, Erarbeitung von Interessen und Bedürfnissen, Rollenspiel aus der Scheidungsmediation

Block II

  • Ablauf + Stufen der Mediation Teil I b: Vertiefung der Phasen 1-3 der Mediation,Klärung der Kostenfrage, erstes Rollenspiel in Co-Mediation in Verbindung mit Fragen, die sich aus der Arbeit mit mehr als 2 Beteiligten ergeben. Umgang mit der wertschätzenden, allparteilichen Haltung von MediatorInnen, Hineinspüren in diese Haltung und entsprechende Reflexion.
  • Ablauf + Stufen der Mediation Teil II: Vertiefung der Phasen 4-6 und Wiederholung der bereits bekannten Phasen. Darstellung der Mediation als Ganzes, neuerliche Bearbeitung der Phasen 1-3, in Hinblick auf die nun erworbenen Erkenntnisse durch das Erlernen der Lösungsphasen, Kreativitätstechniken, Einführung in die rechtlichen Aspekte der Mediationsvereinbarung, Übung im Rollenspiel.

Block III

  • Kommunikative Techniken der Mediation Teil I a: Grundtechniken und Fragetechniken der Mediation, Konflikttheorie und Bearbeitung von Konfliktsymptomatiken mit kommunikativen Techniken, Übung und Anwendung in Rollenspielen.
  • Kommunikative Techniken der Mediation Teil I b: wertfreies und neutrales Fragen in der Mediation, Fehlerquellen in der Kommunikation, Übung und Anwendung in Rollenspielen.

Block IV

  • Kommunikative Techniken der Mediation Teil II: Gesprächsführung und Moderation in Konfliktsituationen, problemorientiertes versus ressourcenorientiertes Arbeiten im Konflikt, Haltung als Basis der Anwendung kommunikativer Techniken in der Mediation, Übung und Anwendung in Rollenspielen.
  • Selbsterfahrung: Zugang und Wahrnehmung der Situation der Mediatorlnnen über verschiedene Methoden, Rollen- und Perspektivenwechsel.

Block V

  • Selbsterfahrung, Zugang zum systemischen Denken, Teil I: Erkennen und Bewusstwerden eigener Muster in der Mediation, Reflexion der eigenen sozialen Identität, der eigenen Bedürfnisse, Fähigkeiten und Wertvorstellungen und die der künftigen Mediatorlnnen. Erarbeiten und Erfahren der Zugänge systemischen Denkens in der Mediation – die Möglichkeiten und die Grenzen.
  • Ethik und Recht in der Mediation a: Ethische Fragen in der Mediation, die Einflüsse aus Quellberuf und Lebenserfahrung, ethische versus ökonomische Überlegungen in der Arbeit an Fällen, Haltung und Menschenbild in der Mediation.

Block VI

  • Ethik und Recht in der Mediation b: Rechte und Pflichten aus dem Zivilrechts-Mediations-Gesetz im Zusammenhang mit Ethik, Übung und Anwendung in Rollenspielen.
  • Die Psychologie der Mediation: Grundlagen der Persönlichkeitspsychologie, Interessen und Bedürfnisse, Motive, Einstellungen und Werte als Teil der Persönlichkeit, Gruppenpsychologie und Gruppenphänomene, Arbeiten auf der emotionalen Ebene und der Beziehungsebene, Metaebene und Metakommunikation, die humanistische Psychologie als Quelle für die Mediation, Übung und Anwendung in

Block VII

  • Das Recht in der Mediation a: Grundzüge rechtlicher Bestimmungen und deren Bedeutung in der Mediation: Zivilrechts-Mediations-Gesetz, Familienrecht und Vertragsrecht.

Block VIII

  • Das Recht in der Mediation b: Verweis an Beratung – insbesondere zur Rechtsberatung versus Rechtsinformation in der Mediation, Mediationsvertrag und Mediationsvereinbarung, Übung und Anwendung anhand von Fallbeispielen.
  • Familienmediation: spezielle Konfliktkonstellationen in familiären Konflikten, Gesprächsführung und Interventionen in der Familienmediation, Genderthematiken, Arbeiten in Co-Mediation, Haltung und Abgrenzung in der Familienmediation, Arbeiten und Anwenden an Hand von Beispielen aus Scheidung und Familie.

Block IX

  • Wirtschaftsmediation a: Mediation im wirtschaftlichen Kontext, Konfliktanalyse (heiß/kalter Konflikt), wer sind die eigentlichen Beteiligten am Konflikt, Üben und Erlernen der Themen in Rollenspielen.
  • Wirtschaftsmediation b: Eskalationsstufen, Besonderheiten der Arbeit mit größeren Gruppen, Besonderheiten der Auftragsklärung, Erarbeiten des inneren Auftrags der in Mediation „geschickten“ Beteiligten, Hierarchien, Kalkulation, ökonomische Zusammenhänge, Bearbeitung, Üben und Erlernen der Themen in Rollenspielen.

Block X

  • Umweltmediation: Mediation im Umweltbereich, Bürgerbeteiligungsverfahren, Konfliktanalyse im Vorfeld eines Verfahrens zur Auftragsklärung, Einführung in die Besonderheiten der Gesprächsführung und Moderation von Großgruppen, Arbeit im Team um den speziellen Anforderungen der Großgruppen gerecht zu werden, UVP-Gesetz, Rollenspiele und Übung von vorbereitenden EinzeIgesprächen.
  • Schulmediation a: Besonderheiten der Schulmediation, Konfliktanalyse im Schulkontext ‚Wer sind die Beteiligten? Übungen in Gruppenarbeiten und Rollenspielen.

Block XI

  • Schulmediation b: Peermediation, spezielle Kommunikationstechniken in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, Genderthematik und gruppendynamische Prozesse in den Klassen, Interventionsformen im Kontext Schule, Übungen in Gruppenarbeiten und Rollenspielen.
  • Die Ausübung der Mediation in der Praxis: Die Ausübung der Mediation, Zivilrechts-Mediations-Gesetz, gewerberechtliche Bestimmungen, sozialversicherungsrechtliche und steuerrechtliche Rahmenbedingungen der Mediation, Kalkulation und Vermarktung der eigenen Leistungen, Zielgruppendefinition und Zielgruppenerreichung anhand konkreter Fallbeispiele und Übungen aus verschiedenen Anwendungsfeldern.
  • Diplomprüfung, Abschlussarbeit

7 Peergruppen, Supervision und Einzelsupervision zwischen den einzelnen Blöcken.

Peergruppe und supervidierte Peergruppe: neben klassischer Supervision auch Analyse von Fallbeispielen, des Rollenverständnisses und der Haltung, Selbsterfahrung und Fragen des Zugangs zum Markt und Übung der Lerninhalte.

Einzelsupervision: Supervision und Reflexion ev. eines Praxisfalles, Bearbeitung von Fragen daraus, meine Rolle als Mediator, sowie Anregungen zur Weiterentwicklung der eigenen Person und des Arbeitsstils.

Kostenübersicht

Lehrgangskosten:                                   € 4.125,-

bestehend aus 11 Modulen je 3 Tage inkl. Prüfung
exkl. Einzel- und Gruppensupervision, 410 UE

Nicht inkl. in den Kosten sind die Einzel- u. Gruppensupervisionen, sowie eventuell anfallende Raumkosten für die mind. 7. Peergruppen und Nächtigungs- und Verpflegungskosten.

 

 

Termine

M1      26. – 28. Oktober 2017

M2      23. – 25. November  2017

M3      18. – 20. Jänner 2018

M4      15. – 17. Februar 2018

M5      15. – 17. März 2018

M6      26. – 28. April 2018

M7      10. – 12. Mai 2018

M8       5. – 7. Juli 2018

M9       20. – 22. September 2018

M10     18. – 20. Oktober 2018

M11     wird bekannt gegeben

Abschlusstermin durch Gruppe

Übergreifende Ausbildungen

Die einzeln absolvierbaren Lehrgänge

Syst. – energ. Mediation 04-59,
syst. – energ. eingetragene Mediation (Erweiterungslehrgang) 05-90,
syst. – energ. Gruppenleitung (Verbindungslehrgang) 06-22,
syst. – energ. AufstellungsleiterIn 07-49,

greifen ineinander und sind als mehrteilige aufbauende Ausbildung angelegt.

Der „systemisch energetische eingetragene MediatorIn“ Erweiterungslehrgang (Ausbildungsdauer ca.  ½ Jahr) berechtigt, mit den vom Gericht zugewiesenen Fällen, als eingetragene/r MediatorIn zu arbeiten und zu begleiten.

Kosten: bestehend aus 4 Modulen, je 3 Tage, 120 UE                             € 1.500,-

Der „systemisch energetische GruppenleiterIn“ Lehrgang (Ausbildungsdauer ca.  ½ Jahr) ist als Basis und Verknüpfung zw. den Professionen der Quellberufe und zw. den Lehrgängen Aufstellung und Mediation gedacht. Sie soll dem Menschen helfen, seine Wahrnehmung ganzheitlich zu trainieren, Energetik methodisch/intuitiv und harmonisierend für jeden Einzelnen als auch in der Dynamik der Gruppe, einzusetzen.

Kosten: bestehend aus 4 Modulen, je 3 Tage, 120 UE                             € 1.500,-

Der „systemisch energetische AufstellungsleiterIn“ Lehrgang (Ausbildungsdauer ca. 1 ½ Jahre)  dient dazu, in höchster Professionalität Systeme darzustellen, sie in Lösungswege zu führen und ihre tief verborgenen Emotionen zu befrieden. Wobei gruppendynamische Prozesse und Entwicklungen, die systemisch analytisch, wie auch systemisch dynamisch sichtbar gemacht werden können, durch energetische Wahrnehmung aller Verbindungen, harmonisierend geführt werden. Das Hauptaugenmerk liegt auf der energetisch-systemisch-dynamischen Leitung einer Aufstellung.

Kosten: bestehend aus 11 Modulen, je 3 Tage, 320 UE                           € 4.125,-
Diplomprüfung:                                                                                  €   120,-

Hinweis:

  • Die GER OG ist auf der Liste der Ausbildungseinrichtungen des Bundesministeriums für Justiz eingetragen.
  • Die GER – Mediationsausbildung entspricht dem ZivMediat-AV 49 2004 auf Grund des §29 ZivMediat-G BGBI 1Nr. 29/2003.
  • Wir sind im Sinne der beruflichen Weiterbildung durch das EB –Forum OÖ (EBQ – Erwachsenen Bildung Qualitätssiegel) zertifiziert. Dadurch werden unter bestimmten persönlichen Voraussetzungen absolvierte Lehrgänge über das Bildungskonto OÖ gefördert.
  • GER bietet verschiedene Ermäßigungen und ein Bonussystem an.